Balkan Forum (http://www.balkanforum.org//index.php)
- Balkan Forum (http://www.balkanforum.org//board.php?boardid=1)
-- Politik (http://www.balkanforum.org//board.php?boardid=2)
--- HRW zur EULEX Mission: Kosovo Justiz ist von der Mafia kontrolliert und existiert nicht (http://www.balkanforum.org//thread.php?threadid=5705)


Geschrieben von Zemer-Krasniqi am 21.01.2010 um 18:26:

  HRW zur EULEX Mission: Kosovo Justiz ist von der Mafia kontrolliert und existiert nicht

Das Lügen Märchen der Deutschen Aufbau Helfer und Politik Profiteure, bricht wie vorher gesagt zusammen! Die sind einfach zu blöde und zu korrupt um etwas im Balkan noch zustande zu bringen, nachdem sogar der BND gescheitert ist. Einige haben wohl die Grund Voraussetzung vergessen, wie man nur erfolgreich vor Ort sein kann und das bestimmt nicht mit Lobbyisten und Partei Buch Spinnern, welche oft unterbelichtet sind.Man beschäftigt nur diese erbärmlichen Gestalten auch in Bosnien und Albanien um eine Justiz aufzubauen und hat Hunderte von Millionen sinnlos verpulvert. Wenn korrupte Deutsche Politiker direkt mit der Mafia verbunden sind, wie dem Kelmendi Clan und Hashim Thaci kann es nun mal Nichts werden und aus Erfahrung zu lernen, sind diese Leute zu korrupt und dumm.

Watchdog-Gruppe, sagt Justiz im Kosovo schwächsten Organs

21/01/2010

Pristina, Kosovo - Die Justiz ist die schwächste Institution im Kosovo, sagte der Human Rights Watch (HRW) in einem Bericht von lokalen Medien Mittwoch (20. Januar notiert). Nach ihr, kämpfte EULEX im vergangenen Jahr in vollem Umfang in den Kosovo zu entsenden und seine Aufgabe des Aufbaus eines funktionierenden Justizsystems auszuführen. Trotz Optimismus, dass die EULEX-Mission des Rechtsstaats in den Kosovo gebracht, der Judikative das schwächste Organ bleibt, sagte der HRW. Auch sagte er einen Mangel an internationalen Konsens über den Status des Kosovo als einen souveränen Staat weiterhin die Bemühungen zum Schutz der Menschenrechte zu behindern. Die Roma, Ashkali und Ägypter nach wie vor die am stärksten gefährdeten Gruppen, hat den Bericht. (Kohavision, Klan Kosova, Radio Blue Sky, Radio Dukagjini, Telegrafi - 20/01/10)

Justizministerin Nekibe Kelmendi und das Justiz Desaster im Kosovo ( 1 2 3)

Watchdog group says judiciary is Kosovo's weakest institution
21/01/2010
PRISTINA, Kosovo -- The judiciary is the weakest institution in Kosovo, the Human Rights Watch (HRW) said in a report quoted by local media Wednesday (January 20th). According to it, EULEX struggled last year to fully deploy throughout Kosovo and to execute its task of building a functioning justice system. Despite optimism that the EULEX rule of law mission brought to Kosovo, the judicial branch remains the weakest institution, the HRW said. Also, it said a lack of international consensus on Kosovo's status as a sovereign state continues to impede efforts to protect human rights. The Roma, Ashkali, and Egyptian communities remain the most vulnerable groups, the report added. (Kohavision, Klan Kosova, Radio Blue Sky, Radio Dukagjini, Telegrafi - 20/01/10)

Von den bisherigen über 10 Milliarden ? der Aufbau Hilfe ist im Kosovo Nichts angekommen, sondern die Politischen Strukturen haben sich nur selbst bedient und u.a. das übliche Mafia Import- Export Monopol mit den kriminellen Clans errichtet. Die Justizministerin Kelmendi, hat Alles unter Kontrolle, um ein Milliarden schweres Vermögen an Immobilien und Wirtschafts Monopolen zu errichten! Der Mafia Clan der Kelmendi, ist Langzeit Partner des Osmani Clans in Hamburg und Deutscher Politiker.


Deutsche Wirtschafts Förderung bedeutet, wie leicht zu erkenen ist vor allem: Förderung des Drogen Absatzes nach Europa und Bestückung mit Sex Sklaven der EU Bordelle, damit auch weiterhin Politiker wie Michael Friedman gut versorgt werden auch mit Koks durch die Albaner wie Joschka Fischer.

KFOR Kommandant sagt: Die Eulex Mission ist totaler Unfug und es kann Nichts dabei raus kommen........Die Autorität der Unmik im Kosovo sei "praktisch inexistent".......


Left to right - NATO Secretary General, Lord Robertson and Lt. General Fabio Mini, Commander of KFOR (COMKFOR) upon arrival in Pristina.
...................

Ein früherer Kommandant der Kosovo-Friedenstruppe Kfor sprach indes der Eulex in einem Interview mit der Belgrader Zeitung Vecernje novosti die Sinnhaftigkeit ab. Die UNO schicke schon seit acht Jahren Richter und Polizisten in den Kosovo und habe dabei überhaupt nichts erreicht, sagte der italienische General Fabio Mini. Die Autorität der Unmik im Kosovo sei "praktisch inexistent". Im Kosovo sichere derzeit niemand den Frieden, und auch die EU-Mission könne dies nicht schaffen.......
.......
http://derstandard.at/?url=/?id=3305254


Durch Import von Lebensmitteln kann man halt mehr verdienen, wenn man jede Art von Lebensmittel Produktion und Aufbau eine Agrar Wirtschaft im Kosovo (der früheren Kornkammer von Jugoslawien) verhindert.

Dies zum Deutschen- EU und UN Mafia System im Kosovo, was fest betoniert wurde mit den bekanntesten kriminellen Clans, wie Kelmendi, die Drenica Gangs um Thaci und im Westen der Terroristen und Verbrecher Clans Haradinaj.



Geschrieben von Pinki am 15.02.2010 um 07:20:

 

Zumindest der Kopierer läuft
14. Februar 2010, 19:42



Am "Gate 1" zwischen Serbien und dem Kosovo: EU-Beamte sollen helfen, die "Grenze" zu kontrollieren. Doch der Benzinschmuggel blüht. Viele Autos haben zudem keine Nummerntafeln.


EU-Polizist Christen Hammargard:"Die kontrollieren zu wenig."
*

Die Zöllner dürfen keinen Zoll einheben, die Polizei niemanden verhaften, die Richter müssen selbst entscheiden, welches Recht angewendet wird

Und die teuerste EU-Mission aller Zeiten erfüllt ihre ureigensten Aufgaben nicht. ..............................

Fette Tanklaster passieren die Linie. Weil der Kosovo für Serbien ein eigener Zollbezirk ist, können die Händler 20 Prozent Mehrwertsteuer für das "Exportbenzin" zurückbekommen, wenn sie Benzin in den Kosovo führen. Für jeden der Tanker sollten jedoch 13.000 Euro Zoll eingehoben werden. Sollten. Bisher ist nicht einmal klar, wem das Geld zusteht. Prishtina besteht darauf, dass das Geld ins kosovarische Budget geht. Für die Serben im Norden kommt das nicht infrage. Also passiert nichts. "Wir haben von oben nicht die Erlaubnis, etwas zu erzwingen oder etwas durchzusetzen" , sagt Hammargard. Und wenn es offensichtlich Benzinschmuggler sind? "Ich kann nichts tun, ich schicke sie weiter." Etwa 325.000 Euro verliert der Staat damit pro Woche.
........................
Auf den vielleicht 50 Kilometern von der Grenze nach Mitrovica gibt es allein 13 Tankstellen mit Fantasienamen wie "AMV" . Der Liter kostet hier nur 70 Cent. In Kanister umgefüllt, kann das Benzin in den Süden geschmuggelt werden, ohne dass die Tanklaster auffallen. Die Chefs des Benzinschmuggels kennt hier jedes Kind. Als im Vorjahr ein mutiger Eulex-Staatsanwalt einen Haftbefehl gegen Milan I. ausstellen ließ, brach bei EU-Beamten Panik aus. Der Haftbefehl wurde zurückgezogen.
....................
Sollte. Zwei Jahre nach der Unabhängigkeit ist der Nordkosovo zu einem rechtlosen Ort geworden, die meisten Autos fahren ohne Nummerntafeln, an den Straßen in Mitrovica stehen illegale Verkaufsbuden. Serbische Beamte und Politiker kooperieren nur mit der UN-Mission Unmik, aber nicht mit Eulex.
..............................

http://derstandard.at

Kommentar: Wie hatte doch General Mini Recht, das er die Mision als Unfug betitelte! Und was für Lügen uns da wieder Deutsche Politiker erzählten. In Wirklichkeit haben die Angst etwas zu machen inzwischen, das ist der Punkt.



Geschrieben von CrniLabudovi am 09.05.2010 um 17:03:

 

Die EU Polizei ist sowieso durch die Einmischung voll dummer Politker am verzweifeln, welche jeden Anfangs Erfolg zu nichte machen.



Geschrieben von lupo am 04.06.2010 um 14:58:

 

Nur 6 Monate! Da hat man definitiv Nichts kapiert! Max. mal ein bisschen rein gerochen, wie man es machen sollte und wenn man Glück hat, konnte man gute Leute vor Ort finden. Grauenhaft, wie skrupellos EU POlitiker sind und Einsatz Leiter.

Die Italiener arbeiten mit 1 Jahr Aufenthalt und dann erstmal zur Mentalen ERholung nach Hause. Und dann zurück vielleicht je nach Menschen, nach 3 Monaten, oder auch erst nach einem Jahr.

Zu kurz und zu lange, ist der Grundfehler. Beim BND Residenten war es zu lange und liegt ausschliesslich in der Verantwortung recht dümllicher Referats Leiter, welche nur Karriere machen wollen und ansonsten Nichts kapieren.

++++++++++++++++++++++

Beobachter üben freilich auch Kritik an der Mission selbst: Wie bei der alten UN-Verwaltung seien die EU-Beamten viel zu kurz, meist nur sechs Monate, im Kosovo. Das reiche gerade aus, um sich einzuarbeiten. Und überdies könnte dieselbe Arbeit auch von den bislang nur unzureichend bezahlten kosovarischen Juristen erledigt werden.

Printausgabe vom Mittwoch, 02. Juni 2010
Online seit: Dienstag, 01. Juni 2010 18:14:00
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4103&Alias=wzo&cob=497603



Geschrieben von CrniLabudovi am 05.06.2010 um 15:11:

 

Der vollkommen korrupte Berufs Kriminelle Jakup Krasniqi, meint natürlich:

Die EULEX Mission, sei nicht seriös! Typisch Albanische Tradition Einstellung, welche in Wirklich jede Art von Ordnung ablehnen und ihren dummen primitiven Traditionen wie der Blutrache huldigen.


Lachkrampf über diese Art von Kosovo Politiker, oder wie sich die Clowns so nenne.

Jakup Krasniqi: EULEX-i joserioz

Publikuar: E premte, më 04 qershor 2010


Jakup Krasniqi: EULEX-i joserioz
Artikuj të ngjashëm


Prishtinë, 4 qershor - ?Kryetari i Kuvendit të Kosovës, Jakup Krasniqi ka vazhduar kritikat për qasjen e EULEX-it në rastin e hetimeve ndaj Fatmir Limajt dhe Ministrisë së Transportit. Ai, duke folur për emisionin Rubikon, që do të shfaqet javën tjetër, ka thënë se rasti ka qenë i politizuar dhe joserioz, pasi që është mbështetur në një dëshmi të vetme dhe atë nga një person që nuk është më gjallë, pasi që ka vdekur në një aksident trafiku. Për këtë arsye, sipas Krasniqit, edhe është dashur të mbyllet rasti?.
....................
http://www.koha.net/index.php?cid=1,7,23928

Nächste Woche will man weiter verhaften, wobei man gegen 2 weitere Minister vorgehen will.

Arrestimet pritet të nisin javën e ardhshme

Publikuar: Sot, më 05 qershor 2010
Arrestimet pritet të nisin javën e ardhshme
Artikuj të ngjashëm


Prishtinë, 5 qershor ? Hetimet e EULEX-it kundër korrupsionit dhe krimit të organizuar pritet të sjellin shumë shpejt rezultatet e para. Burime diplomatike kanë bërë të ditur për ?Kohën Ditore? se hetimet e EULEX-it kanë ardhur deri në fazën, që gjatë ditëve të ardhshme pritet të bëhen arrestimet e para, më saktësisht marrja në pyetje e të dyshuarve. Burimet nuk e kanë mohuar mundësinë që të arrestuarit të jenë nga ?rasti Limaj?, mirëpo sipas burimeve, përveç në rastin e MTPT-së, hetuesit e EULEX-it janë duke punuar intensivisht edhe në dy nga gjashtë rastet e zyrtarëve të lartë të përfshirë në korrupsion dhe krim të organizuar.
Sipas burimeve, edhe dy rastet e tjera kanë të bëjnë me ministra në kabinetin e kryeministrit Hashim Thaçi. Përveç Limajt, edhe një ministër tjetër i dyshuar është nga radhët e PDK-së, ndërkaq i treti ministër, për të cilin hetuesit e EULEX-it janë duke punuar intensivisht, vjen nga LDK-ja.
Burimet diplomatike i kanë thënë ?Kohës Ditore? se kjo është faza e parë e luftimit të korrupsionit në nivelin qendror, nga EULEX-i, ndërsa faza e dytë do të jetë në shtator.
Këtë shkrim e gjeni të plotë në numrin e sotëm të gazetës KD.

.....................
http://www.koha.net/index.php?cid=1,7,23966


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH