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Thema: Warum Westerwelle als Aussenminister nicht tragbar ist |
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In welche Länder unser neuer Außenminister eigentlich gar nicht einreisen dürfte:
M.G./G.B.
Guido Westerwelle avanciert wohl zu unserem neuen Außenminister. Seine Homosexualität ist kein Geheimnis. Allerdings gibt es viele Länder, in denen dafür lebenslange Haft oder gar die Todesstrafe droht.
Der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle präsentierte im Juli 2004 bei einer Feier zum 50. Geburtstag der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel erstmals seinen männlichen Lebenspartner in der Öffentlichkeit. Seine Homosexualität war kein Geheimnis mehr und auch andere Politiker in Spitzenämtern stehen dazu. Etwa Klaus Wowereit (SPD, Regierender Bürgermeister von Berlin), Ole von Beust (CDU, Erster Bürgermeister von Hamburg) und Volker Beck, Bundestagsabgeordneter der GRÜNEN. Es ist eine Errungenschaft unserer Demokratie und unserer Gesellschaft, dass dies bei uns möglich ist.
Anders sieht das allerdings in verschiedenen Ländern der Erde aus. Guido Westerwelle wird als Außenminister die Bundesrepublik im Ausland repräsentieren und dabei wohl auch mit Staatsoberhäuptern konferieren, in deren Ländern Homosexuelle kriminalisiert und sogar mit der Todesstrafe bedroht werden.
Im vergangenen Dezember hatte Westerwelle schon einmal erste außenpolitische Leitlinien formuliert. Explizit sprach er sich dafür aus, jenen Staaten die Entwicklungshilfe zu streichen, »wo Männer und Frauen hingerichtet werden, nur weil sie homosexuell sind«.
Guido Westerwelle dürfte also in verschiedene Länder gar nicht einreisen, weil diese Gesetze gegen Homosexualität und gleichgeschlechtliche Liebe verabschiedet haben.
Hier eine Auflistung dieser Staaten und deren Höchststrafen:
AFRIKA
Ägypten: 3 Jahre Haft
Algerien: 3 Jahre Haft
Äthiopien: 3 Jahre Haft
Benin: 3 Jahre Haft
Botswana: 7 Jahre Haft
Eritrea: 3 Jahre Haft
Gambia: 14 Jahre Haft
Guinea: 3 Jahre Haft
Kamerun: 5 Jahre Haft
Kenia: 14 Jahre Haft
Liberia: Bußgeld
Libyen: 5 Jahre Haft
Malawi: 5 Jahre Haft
Marokko: 3 Jahre Haft
Mauretanien: Todesstrafe ohne Ausnahme
Mauritius: 5 Jahre Haft
Mosambik: 3 Jahre Haft
Nigeria: Todesstrafe durch Steinigung oder 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Sambia: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Sansibar: 25 Jahre Haft, da mit Mord gleichgestellt (7 Jahre Haft für Frauen)
Senegal: 5 Jahre Haft
Sierra Leone: Lebenslänglich
Simbabwe: 3 Jahre Haft
Somalia: Todesstrafe (in Gebieten, in denen die Sharia gilt), ansonsten 3 Jahre Haft
Sudan: Todesstrafe
Tansania: 14 Jahre Haft
Togo: 3 Jahre Haft
Tunesien: 3 Jahre Haft
Uganda: 20 Jahre Haft (nur für Männer)
ASIEN
Afghanistan: 15 Jahre Haft
Bahrain: 10 Jahre haft (nur für Männer)
Bangladesch: Lebenslänglich
Brunei: 10 Jahre Haft
Iran: Todesstrafe (nur für Männer), 100 Peitschenhiebe (für Frauen)
Jemen: Todesstrafe
Katar: 5 Jahre Haft
Kuweit: 7 Jahre Haft
Libanon: 1 Jahr Haft
Malaysia: 20 Jahre Haft
Malediven: 10 Jahre Haft
Myanmar: Lebenslänglich
Nepal: 1 Jahr Haft
Oman: 3 Jahre Haft
Pakistan: Lebenslänglich (nur für Männer)
Saudi Arabien: Todesstrafe
Singapur: Lebenslänglich
Sri Lanka: 10 Jahre Haft
Syrien: 3 Jahre Haft
Turkmenistan: 2 Jahre Haft (nur für Männer)
Usbekistan: 3 Jahre Haft (nur für Männer)
Vereinigte Arabische Emirate: 10 bis 14 Jahre Haft
NORD- und MITTELAMERIKA
Antigua und Barbuda: 15 Jahre Haft
Barbados: Lebenslänglich
Grenada: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
Jamaika: 10 Jahre Haft, verbunden mit schwerer Zwangsarbeit (nur für Männer)
St. Kitts und Nevis: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
St. Lucia: 10 Jahre Haft
St. Vincent und die Grenadinen: 10 Jahre Haft
Trinidad und Tobago: 25 Jahre Haft
OZEANIEN
Cookinseln: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Kiribati: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Palau: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
Papua-Neuginea: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
Samoa: 7 Jahre Haft
Salomonen: 14 Jahre Haft
Tonga: 10 Jahre Haft (nur für Männer)
Tuvalu: 14 Jahre Haft (nur für Männer)
SÜDAMERIKA
Guyana: Lebenslänglich
Man darf also gespannt sein, wie manche Staatschefs unseren designierten, neuen Außenminister aufnehmen werden.
Empfehlung:
Anzeige in jedem Land erstatten damit der SuperMinister an seinen Rechtsmässigen Platz kommt!!!
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Thema: Oh Herr!!! Gib Ihnen Ihren Adolf wieder ......... |
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Genau so Arbeiten die amtlichen Terroristen in Berlin Weltweit.
"Es wird nicht mehr lange dauern,bis das übel mit Bleikugeln beseitigt wird"
"Die wahren Terroristen sind nicht die des nahen Osten,sondern Deutsche Beamten und Politiker"
Steuerstreit mit der Schweiz
Sontagszeitung bezeichnet Steinbrück als "Adolfs Enkel"
Von Katharina Schäder 10. Mai 2009, 14:47 Uhr
Der Steuerstreit zwischen der Schweiz und Finanzminister Peer Steinbrück treibt bizarre Blüten. Ein Regionalpolitiker und Verleger aus der italienischen Schweiz bildet Steinbrück in seiner Sonntagszeitung mit Hitlerbart und Hakenkreuz ab und fordert die Schweiz auf, ihren Botschafter aus Berlin zurückzurufen.
Foto: /www.mattinonline.ch/
Die schweizerische Sonntagszeitung "Il Mattino" zeigt Peer Steinbrück als Nazi mit Eselsohren
"Adolfs Enkel gehen auf die Schweiz los", titelt die Tessiner Sonntagszeitung "Il Mattino". Die Schlagzeile geht noch tiefer unter die Gürtellinie. "Camerata Steinbrück" steht da über einer Fotomontage, die den Finanzminister mit Hitlerbart, Hakenkreuz-Armbinder und einem Paar Eselohren zeigt. Als Camerata bezeichnete man ein Mitglied der Faschistischen Partei unter Mussolini.
Im Artikel selbst macht der namenlose Verfasser seinem Ärger erst richtig Luft: "Wenn Peer 'Adolf' Steinbrück meint, er könne von seiner desaströsen Finanzpolitik ablenken, indem er hemmungslos auf das Schweizer Bankgeheimnis einschießt, liegt er schwer falsch!", beginnt der Text.
"Von Leuten, deren Väter und Großväter mit dem Hakenkreuz auf der Jacke herumgelaufen sind, lassen wir uns gar nichts sagen!", heißt es weiterhin, gefolgt von der Forderung: "Diesen internationalen Politikern, die sich einbilden, die Nase in unsere Angelegenheiten stecken zu können, muss man die Tür ins Gesicht schlagen! Angefangen damit, den Schweizer Botschafter aus Berlin zurückzurufen!"
Dem Schweizer Bundespräsidenten und Finanzminister Hans Friedrich Merz wirft das Blatt vor, er lasse vor Steinbrück "die Hose herunter" und werfe "hunderte schweizerische Arbeitsplätze ins Meer".
Weiterführende Links
Schweiz erwägt Zuwanderungsstopp für EU-Bürger
Kritik an Steueroase erinnert an Nazi-Besatzung
Merkel stützt Steinbrück im Steueroasen-Streit
Union will Finanzminister Steinbrück einnorden
Burkina Faso schlägt gegen Steinbrück zurück
Steinbrück vergleicht Schweiz mit Burkina Faso Die Sonntagszeitung "Il Mattino" erscheint seit 1990 mit einer Auflage von 50.000. Sie wird gratis im Kanton Tessin verbreitet. Gründer, Herausgeber und Chefredakteur ist der Unternehmer und Politiker Giuliano Bignasca, der die Zeitung auch als offizielles Organ seiner Partei "Lega dei Ticinesi" sieht.
Die Anfang der 90er-Jahre gegründete Partei lehnt sich in Namen und Ausrichtung ausdrücklich an die rechtsextreme italienische Partei "Lega Nord" an. Wie deren Parteichef Umberto Bossi, mit dem er nach eigenen Angaben auch Ideen austauscht, ist der gelernte Steinmetz Bignasca gegen politisches Asyl, gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten und gegen die bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union.
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Thema: AA / Deutsche Botschaft Tirana: Hilfe!!!!! Terroristen im Amt! |
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Wie einst Stasi-Minister Erich Mielke die in der Bundesrepublik steckbrieflich gesuchten RAF-Mitglieder liebevoll bei sich aufnahm, will Außenminister Steinmeier (SPD) jetzt Häftlinge des amerikanischen Gefangenenlagers Guantánamo in Deutschland beherbergen. Steinmeier, jahrelang der Ansicht, er müsse sich nicht um einen deutschen Guantanamogefangenen namens Murat Kurnaz kümmern, ist neuerdings der Auffassung, der Plan des künftigen amerikanischen Präsidenten Obama, das Lager zu schließen, dürfe nicht am Problem der Aufnahme der Häftlinge in Drittstaaten scheitern. Deutschland sei bereit, Häftlinge ohne "einschränkende Festlegungen auf deren Religion und Herkunft" aufzunehmen.
Aber,aber wer will sich den Aufregen!!!!!Herr Steinmeier kann die Terroristen in bester Manier beste Ausbildung bieten!!Als Chef des Auswärtigen Amt ,-weltbekannt für Verbrechen aller Art,-die an Perfektion alles übertrreffen-,einen ganzer Verwaltungstaat wird hierfür instrumentalisiert,deshalb kann die Steuern und Abgaben in Deutschland niemand mehr bezahlen,-
werden sich diese Zeitgenossen bei Ihm ganz wohl fühlen.
Eine Hand wäscht auch hier die andere Hand und Top-Terrorist Steinmeier wird ganz nach dem Vorbild seines Vorgängers ruhmvoll in das Deutsche Geschichtsbuch des deutschen Politdesaster eingehen........
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Thema: AA / Deutsche Botschaft Tirana: Hilfe!!!!! Terroristen im Amt! |
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Die Struktur der Botschaft besteht aus dem Botschafter als Schirmherr und Chef der Botschaft Tirana mit einem Einkommen von ca. € 15 000.- Als Vertretung des Botschafters dient Botschaftssekretär der gleichzeitig der zweite Mann der Botschaft agiert. Dessen Einkommen dürfte bei Rund € 7000.- liegen.
Die Botschaft verfügt noch über einen „Kanzler im Amt“ der alle wirtschaftlichen Geschehnisse der Botschaft führt, aber zugleich auch der Personalchef aller Beschäftigten dort darstellt. Er stellt in dieser Struktur den starken dritten Mann dar und verfügt über ein Einkommen von ca. € 6000.-
Auch er wurde in der Botschaft vertreten durch den „vierten Mann“ der Botschaft der u.a.
dort für Wirtschaftlichen Geschehnisse zuständig ist. Der „Kanzler im Amt in Vertretung“
ist somit zu gewissen Zeitpunkten auch Personalchef und mitverantwortlich in der Personalstruktur von Botschaftsbeamten und Ortsbediensteten. Sein Einkommen ist nur wenig des Kanzlers untergestaffelt.
Ihm nach stehen noch einige Verwaltungsbeamten für bestimmte Tätigkeitsbereiche u. a.
Visa, Lohnrechnungswesen, Pässe etc.
Die Botschaft kann, so nach eigenen Angaben, alle Anforderung einer Deutschen Behörde im Ausland, nahezu autark, erfüllen.
Als „Ortskräfte“ versteht die Botschaft albanische Angestellte die den deutschen Verwaltungsbeamten unterstellt sind und diese in ihrer Tätigkeit unterstützen sollen. Insbesondere die Visa- Abteilung ist durch Arbeitsintensivierung stark von Ortsbediensteten besetzt. Aber auch eine Dolmetscherin die beide Sprachen perfekt beherrschen zählt zu den Ortskräften.
Der preiswerteste deutsche Mitarbeiter der Botschaft ist der Hausmeister mit einem Einkommen von ca. € 4000.- Ihm nur wenig zuvor stehen die „HOD“ eine vom Bundesgrenzschutz gestellte interne Polizei der Botschaft, die die Sicherheit der Botschaft gewährleistet. Auch sie sind dem Kanzler als Personalchef direkt unterstellt.
Die Einkommen der Wortsbediensteten liegen dabei je nach Qualifikation bei ca. € 300.- bis € 500.- Diese Einkommen stellen eine erhebliche Schwachstelle in der Botschaft dar, insbesondere im Vergleich zu den Einkommen der deutschen „Diplomaten“.
So waren schon seit spätestens 1996 „Nebengeschäfte“ dieser Wortsbediensteten in der Botschaft bekannt. Allerdings wurde damals diese Machenschaften vom Kanzler im Amt immer wieder erfolgreich bekämpft.

In den Jahren 2000 bis 2004 war die Botschaft Tirana u. a. von folgendem Personal besetzt:
Botschafter: Kiewitt und Botschafter Annen,
Botschaftssekretär: Blomeyer, Frick
Kanzler im Amt: (Pöschel )und hauptsächlich Schönfelder
Stellvertr. Kanzler:Michael Dumke
Visa : u. a. Marcel Konstens, Thomas W. (Leiter der Visa Stelle) , (Ermal T., Nertila Dumke Frau des Amtsrates Michael Dumke als AL - Ortskraft)
Weitere Ortskraft: Der Bruder des damaligen höchsten Polizeichef vin Tirana Mitat Havari,der unter dem Spitznamen "Habiti" besser bekannt ist.Kader im Auswärtigem Amt: (U.A. Klaus Scharioth, Volmer, Fischer)
Um nochmals in das Gedächtnis jeden deutschen Bürgers zurückzuholen:
Von 1999 bis 2004 wurden in der Botschaft erhebliche Unregelmäßigkeiten in dieser Behörde bekannt: Hierzu zählen Visa – Handel und Verkauf, Handel mit Dokumenten, Urkundenfälschungen, Beihilfe zu Menschenhandel und Prostutition, Beihilfe zu Drogenhandel und Organhandel.
Mehr als 3000 Visa wurden später storniert und für ungültig erklärt, hunderte von Albaner:
Waffenhändler, Drogenhändler, Zuhälter wurden überwiegend in Deutschland/Italien/Griechenland und der Schweiz mit gekauften Visum der Deutschen Botschaft Tirana aufgegriffen und des Landes verwiesen oder in Gefängnisse gesteckt.
Es ist dabei nicht zu verachten, welches unendliche Leid deutsche Beamten des AA hierbei mit kriminellen Albanern über albanische Familien brachten.
So wurden insgesamt ca. 16 000.- albanische Mädchen zur Prostutiton von Albanien nach Italien verbracht und gezwungen. Vorraussetzung hierfür waren Visa und Dokumente, die mit legalen Mittel nicht zu bekommen waren.
Die albanischen Familien führten daraufhin ein regelrechter Krieg mit den Zuhältern in Albanien. So wurden u. a. die Zuhälter von den Brüdern der zu Sex gezwungenen und entführten Mädchen auf den Strassen von Tirana offen in Ihren luxuriösen „Benz“ erschossen.Oder Umgedreht wurden die rachesüchtigen Brüder die Opfer.
Noch viel schmerzhafter erging es einer Vielzahl von Eltern deren Kinder unauffindbar nach Schulbesuch oder Freizeit waren. Sie wurden nach Italien oder Griechenland zwangsweise verfrachtet und verkauft um für „Organersatzteile“ zu dienen. Da solche Geschäfte mit erheblich hohen Geldsummen belohnt wurden, waren ebenfalls für die Menschen und Organhändler, Visa und Dokumente maßgeblich – die nach unseren Gesetzen, gar kein Visum bekommen hätten dürfen!
Nicht zu vergessen: Die unendlichen Streitigkeiten die Deutsche Beamte des AA in den bis dahin perfekt und harmonische funktionierende Leben der albanischen Familien brachten, die in Scheidung, Trennung Mord und Totschlag endeten.
Ausgerechnet das Auswärtige Amt, das wegen seinen Verbrechen an der Menschlichkeit im dritten Reich weltweit, in einer niemals gewesenen Skrupellosigkeit und Grauen, gefürchtet ist, müsste heute rund 70 Jahre danach, Vorbildhaft für den Deutschen Bürger, den er im Ausland als „Diplomaten“ präsentiert, Vorbildhaft vor den Augen der Weltbevölkerung, die auf Demokratie, Menschenrechte und Freiheit vertrauen, agieren.
Dem ist ganz offensichtlich nicht so, um nicht bessere Worte zu nennen!!
Doch nun zu der Gewissensfrage, falls ein Gewissen überhaupt vorhanden, an Bundespräsident Köhler, an Außenminister Steinmeier, an den Staatssekretär des AA, Erler
iehe: Propaganda Sprachrohr der Albanischen Mafia: Gernot Erler
Wie ist es möglich, dass diese Beamten, die von 2001 bis 2004 in der deutschen Botschaft in Tirana aktiv tätig waren und die Botschaft in ein unendliches kriminelles Desaster versetzten, nach wie vor im Amt sind und weiterhin auf Ihren dicken Einkommen und Diäten sitzen, finanziert vom ehrlichen Steuerzahler?????
Wie ist es möglich, dass die Staatsanwaltschaft Berlin unter Führung von Frau Hahnfeld, niemals ordentliche Ermittlungen geführt hat, die Verjährung abwartete, und nun, nach eigenen Angaben die Beweise verschwunden sind????
Und wie ist es möglich, dass Herr Müller, der im AA eine Abteilung für Korruptionsbekämpfung unterhält, sich aber ausschließlich der Korruption widmete, noch irgendwo im Amt sitzt????
Bei diesem Kriminalroman des Auswärtigen Amtes, sind schon lange nicht mehr die Nazis das Problem, sondern Ihre Nazi -strukturen und Ihr Handeln. (Dutschke 196
Dieses Handeln des AA entspricht nicht unseren Werten, wir sprechen für das Deutsche Volk, nicht unserem Grundgesetz, nicht unseren Gesetzen in unserem Land. - Vielmehr dient es einer kleinen Gruppe von Personen, die glauben die Macht in der Hand zu halten und diese jämmerlich missbrauchen, - für niedrige Beweggründe der persönlichen Bereicherung einer Gruppe von terroristisch agierenden Beamten des Auswärtigen Amt.
Jede Person die den Tätern Beihilfe leistet und weiterhin deckt macht sich an den Verbrechen mitschuldig!
Herr Annen ist inzwischen Botschafter in Litauen.
Herr Dumke Visaleiter in Libyen, obwohl er neben Visa – und Dokumente -handel in Tirana,gemeinsam mit seiner Frau Nertila, durch Korruption und Macht des AA in Tirana seit 7 Jahre das Millionenschwere Vermögen eines Bauunternehmers in Tirana unterschlägt, sowie an Diebstahl und Hehlerei beteiligt ist.
„Die glänzenden Karrieren deutscher terroristischen Beamten“
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